28. Etappe: Von Hartberg nach Bad Waltersdorf

28. Etappe: Von Hartberg nach Bad Waltersdorf

Geschrieben am 17.08.2018
von WEGES - Elisabeth und Silvia

Sonntag, 12.08.2018

Wanderdaten:

  • Ca. 5  Stunden reine Gehzeit (mit Pausen 7 Stunden)
  • Ca. 21 Kilometer und 350 Höhenmeter bergauf und 350 Höhenmeter bergab
  • Salate und Rohkost vom Buffet
  • Karfiolcremesuppe mit Croutons
  • Steirisches Backhendel mit Erbsenreis und Preiselbeeren
  • Hausgemachte Quellennudeln mit Kräuterseitlingen, Zucchini, Kirschtomaten und Asmonte
  • Mascarponecreme im Glas auf Sauerkirschragout und Cantuccini

Weitwanderfinessen:

  • Körperpflege: Großer hauseigener Wellnessbereich ;-)
  • Regenschutz getragen: gar nicht – hätten gerne ein wenig Regen gehabt!

 

Wir verlassen Hartberg und das Hotel Pusswald nach einem wunderbaren Frühstück am späteren Vormittag. Beim Weitwandern ist jeder Tag anders und jede Wanderung hat ihren Charakter. Wir planen den Tag grundsätzlich grob nach den Wetterbedingungen. Heute erwartet uns ein sonniger Tag und dadurch können wir uns auch ein bisschen Zeit lassen.



Foto: Kurz bevor wir die 28. Etappe starten, machen wir noch ein gemeinsames Foto mit Elisabeth Pusswald

Die Wegfindung des Weitwanderweges durch Städte ist grundsätzlich nicht einfach. Viele Wege und auch Wanderwege führen von Städten rein und raus ;-)

In Hartberg findet ihr die „Vom Gletscher zum Wein-Pickerl“ meist unter der rot-weiß-roten Wandermarkierung auf den Straßenlaternen.



Foto: Die „Vom Gletscher zum Wein-Pickerl“ helfen bei der Orientierung durch die Stadt

Zuerst geht es zum Hartberger Gmoos, einem Natura 2000 Gebiet und dann führt der Weitwanderweg stadtauswärts auf Asphaltwegen. Es ist sehr heiß und der Asphalt reflektiert die Wärme noch zusätzlich. Keine Bergetappe ist für uns so anstrengend wie die Asphaltstrecken.



Foto: Der Blick zurück auf die Hartberger Ringwarte

Das Schöne ist aber das Kennenlernen von Stadt und Land, da wir wahrscheinlich sonst nie durch Hartberg durchgewandert wären. Wir gehen entlang von Acker- und Wiesenflächen, vorbei an kleinen Siedlungen und erfreuen uns an den Kürbisfeldern und Apfelplantagen.



Foto: Schön zum Anschauen – zahlreiche Kürbisfelder auf dem Weg

Am Nachmittag ist es sehr heiß und wir freuen uns auf jedes – auch noch so kleines – Schattenplatzerl. Es ist rundherum sehr ruhig, wenig Autoverkehr, selten ein Radfahrer und schon gar kein Wanderer. Kann man gar nicht verstehen, bei dieser Hitze ;-)

In Bad Waltersdorf gönnen wir uns im Zentrum einen Eisbecher und gehen noch ca. 20 Minuten bis zu unserem Hotel. Nach einem Begrüßungsprosecco ziehen wir uns gleich um und nutzen den hauseigenen Wellnessbereich, damit wir dann rechtzeitig zum 5-gängigen Wahlmenü kommen.



Foto: Wir genießen den hauseigenen Wellnessbereich im Quellenhotel

Und noch eine ganz persönliche Sache am Rande: Für Elisabeth ist es das erste Mal - mit einem Bademantel durch ein Hotel zu gehen ;-)



Foto: Bademantel im Hotel … für Elisabeth das erste Mal!

 

Fazit: Kürbis, Äpfel, weichgeformte Landschaft und zu guter Letzt, der Sprung ins kühle Nass!

 

Unser Einkehr- und Nächtigungstipp:

Quellenhotel / Heiltherme
Thermenstraße 111
A-8271 Bad Waltersdorf
Tel. 0043 3333 500
office@quellenhotel.at
www.heiltherme.at

 

Für ein gutes Eis in Bad Waltersdorf:

Cafe unterm Storchennest
Hauptplatz 57
A-8271 Bad Waltersdorf
Tel. 0043 699 1149826
www.cafeuntermstorchennest.at

 

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In diesem Sommer und Herbst erwandern wir alle 60 Etappen vom Weitwanderweg und werden nächstes Jahr den Rother Wanderführer „Vom Gletscher zum Wein“ auf den Markt bringen.

Eine Buchvorbestellung ist ab Jänner 2019 möglich!
Bitte sende uns eine E-Mail an office@aufwandern.at.